Rabarber © erstellt diese Website für die Narrenzunft Wehr Kontakt I Vorstand I Impressum I Datenschutz letzte Aktualisierung am 02.04.2020
Stand 10/2015
Geschichtlicher Hintergrund Im Jahre 1957 hatten erstmals einige „Niederwehrer“ beschlossen, mit einem Jägerwagen, gemeinsam mit den Wehrer Narren am Fasnachtstreiben teilzunehmen. Anschliessend wurde aus dieser Idee heraus gemeinsam beschlossen, in „Niederwehr“ eine eigene Zunftgruppe zu gründen. Man einigte sich auf den Namen „Schloßgeisterzunft“ und erinnerte mit Schaffung der Narrenfigur an die nahe der Stadt Wehr gelegene Burg Werrach, welche bis ins 15. Jahrhundert Sitz der Grafen von Wehr bzw. der Herren von Schönau-Wehr war. Im Jahr 1958 wurde die Schlossgeisterzunft offiziell in den Kreis der Wehrer Narrenzünfte aufgenommen. Gemessen an der Gesamtmitgliederzahl von über 200 Aktiven, Passiven und Kindern ist die Schlossgeisterzunft auch heute noch eine der grössten Zünfte innerhalb der Narrenzunft Wehr. Beschreibung von Masken, Häs und Utensilien In den ersten Jahren trugen die Hästräger Masken aus Pappmachè. Im Jahre 1960 wurde die erste Holzmaske entworfen und auch gefertigt. Teilweise dienten die früheren Pappmachè-Masken den später hergestellten Holzmasken als Vorlage. Die meisten Masken zeigten ein längliches, ovales Gesicht mit leeren Augenhöhlen und verzerrtem Mund. Einige Masken drücken Schmerz, andere wiederum Freude aus. Sie sind insgesamt in blassen Farben von weiß bis ins bläuliche hinein gehalten. Hanf dient als Haarersatz. Das Gewand besteht aus einem weißen Oberteil und einer weißen Hose. Dazu werden weisse Halbschuhe getragen. Den Schlossgeistern sind zwei Einzelfiguren beigestellt. Zum einen das Burgfräulein und zum anderen der Teufel. Das Burgfräulein wurde bereits in der Gründerzeit 1958 entworfen. Das Burgfräulein hat eine Holzmaske die bräunlichbleich wirkt, mit weit aufgerissenen Augen und Mund. Viele Falten charakterisieren dieses Gesicht. Das Häs entspricht dem des „gemeinen“ Geistes. Es ist aber handbemalt. Das Stadtwappen, das Wappen der Freiherren von Schönau- Wehr und reichlich grünes Rankwerk zieren dieses Häs. Auf der Brustseite ist ein Paar in mittelalterlicher Kleidung aufgemalt. Das Original-Häs wird nur noch zu besonderen Anlässen wie Jubiläen oder ähnlichem gezeigt bzw. getragen. Das Häs wurde mittlerweile abgemalt. Somit kann das Burgfräulein an fast allen Veranstaltungen teilnehmen. Der Teufel wurde im Jahre 1998 vom damaligen Zunftmeister ins Leben gerufen. Er trägt ein Fellhäs das an der Kapuze sowie an den Ärmeln mit Schellen besetzt ist. Ferner hat er einen Schwanz. Die Maske zeigt ein bräunliches Männergesicht mit Schnurr- und Kinnbart. In der Hand hält er eine Gabel.
weitere Infos findet ihr unter www.facebook.com/Schlossgeister
Chronik der Schlossgeisterzunft Wehr 1958 e.V.
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Geschichtlicher Hintergrund Im Jahre 1957 hatten erstmals einige „Nieder-wehrer“ beschlossen, mit einem Jägerwagen, gemeinsam mit den Wehrer Narren am Fasnachtstreiben teilzunehmen. Anschliessend wurde aus dieser Idee heraus gemeinsam beschlossen, in „Niederwehr“ eine eigene Zunftgruppe zu gründen. Man einigte sich auf den Namen „Schloßgeisterzunft“ und erinnerte mit Schaffung der Narrenfigur an die nahe der Stadt Wehr gelegene Burg Werrach, welche bis ins 15. Jahrhundert Sitz der Grafen von Wehr bzw. der Herren von Schönau-Wehr war. Im Jahr 1958 wurde die Schlossgeisterzunft offiziell in den Kreis der Wehrer Narrenzünfte auf- genommen. Gemessen an der Gesamtmitgliederzahl von über 200 Aktiven, Passiven und Kindern ist die Schlossgeisterzunft auch heute noch eine der grössten Zünfte innerhalb der Narrenzunft Wehr. Beschreibung von Masken, Häs & Utensilien In den ersten Jahren trugen die Hästräger Masken aus Pappmachè. Im Jahre 1960 wurde die erste Holzmaske entworfen und auch gefertigt. Teilweise dienten die früheren Pappmachè-Masken den später hergestellten Holzmasken als Vorlage. Die meisten Masken zeigten ein längliches, ovales Gesicht mit leeren Augenhöhlen und verzerrtem Mund. Einige Masken drücken Schmerz, andere wiederum Freude aus. Sie sind insgesamt in blassen Farben von weiß bis ins bläuliche hinein gehalten. Hanf dient als Haarersatz. Das Gewand besteht aus einem weißen Oberteil und einer weißen Hose. Dazu werden weisse Halbschuhe getragen. Den Schlossgeistern sind zwei Einzelfiguren beigestellt. Zum einen das Burgfräulein und zum anderen der Teufel. Das Burgfräulein wurde bereits in der Gründerzeit 1958 entworfen. Das Burgfräulein hat eine Holzmaske die bräunlichbleich wirkt, mit weit aufgerissenen Augen und Mund. Viele Falten charakterisieren dieses Gesicht. Das Häs entspricht dem des „gemeinen“ Geistes. Es ist aber handbemalt. Das Stadtwappen, das Wappen der Freiherren von Schönau-Wehr und reichlich grünes Rankwerk zieren dieses Häs. Auf der Brustseite ist ein Paar in ittelalterlicher Kleidung aufgemalt. Das Original-Häs wird nur noch zu besonderen Anlässen wie Jubiläen oder ähnlichem gezeigt bzw. getragen. Das Häs wurde mittlerweile abgemalt. Somit kann das Burgfräulein an fast allen Veranstaltungen teilnehmen. Der Teufel wurde im Jahre 1998 vom damaligen Zunftmeister ins Leben gerufen. Er trägt ein Fellhäs das an der Kapuze sowie an den Ärmeln mit Schellen besetzt ist. Ferner hat er einen Schwanz. Die Maske zeigt ein bräunliches Männergesicht mit Schnurr- und Kinnbart. In der Hand hält er eine Gabel.
Chronik der

Schlossgeisterzunft Wehr 1958 e.V.

Stand 10/2015
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